IM70.3 Rapperswil

Das ungewisse Wetter der vergangenen Tage passte ziemlich gut zu meiner Vorbereitung die letzten drei Wochen: Mega busy mit Arbeit und Co. und deshalb nicht «richtig» nach Plan trainieren können. Oh well. Am Sonntagmorgen ab 08.25 Uhr starteten wir mit einer verkürzten Schwimmstrecke von 750m im frischen Zürisee, gefolgt von 90 km Radfahren und dem Halbmarathon als Sahnehäubchen zum Schluss. Es war definitiv kein einfaches Rennen, aber es hat so viel Spass gemacht; ich warf alles in die Waagschale und am Ende reichte es tatsächlich für den 3. Rang in meiner Alterskategorie und für meine bislang schnellste Halbmarathonzeit in einem IM70.3 Rennen.

Das nächste Rennen wird in zwei Wochen sein, Zytturm Triathlon.

Resultate: https://www.ironman.com/im703-switzerland-results

Berner Rundfahrt

Bei prima Wetterbedingungen ging am 4. Mai die Berner Rundfahrt über die Bühne. Das Cycling Team Ost startete mit rund 20 Fahrenden, unsere zwei Hauptsponsoren Cuore und Spar waren mit grossartigem Support vor Ort. David und ich hatten derweil eine offene Rechnung vom letzten Jahr zu begleichen. Damals wurde ich im Sprintfinale undankbare 4. Frau. Dieses Jahr legten wir die Rennstrategie im Vorfeld zurecht. Und es lief perfekt: mit hohem Tempo, harmonischer Zusammenarbeit und mega fun hat David für mich das Rennen gefahren. Auf der Sprintgerade fehlten am Schluss die letzten Körnlein für den Sieg, Platz 2. Auf alle Fälle besser als der 4. Platz vom letzten Jahr.

Als nächstes Rennen steht anfangs Juni der Rapperswil Half Ironman auf dem Plan. Ich freu mich drauf.

Rangliste: https://berner-rundfahrt.ch

Saisoneröffnung

Am Sonntag starte ich am Wallisellen Triathlon. Über eine etwas ungewohnt kurze Distanz werde ich meine Fitness prüfen sowie die Teamfarben des Cycling Team Osts mit meinem wunderbaren Trisuit repräsentieren. Ich freue mich!

Aufwärts

Mit Physiotherapie und Kraftübungen geht es nach der Verletzung, Anriss des Innenbandes am rechten Knie, definitiv aufwärts! Rennen kann ich beinahe schmerzfrei und beginne alsbald wieder mit gezielten Einheiten.

Emmentaler-Training

„Löchrig, wie ein Emmentaler-Käse“. Das trifft für die ersten Trainingswochen des neuen Jahres ganz gut zu. Erkältungen und eine nervige Verletzung machen das Training momentan eher holprig. Zum Glück dauert es noch eine Weile bis zum ersten Wettkampf.;-)

2023…2024

Ende Jahr ist jeweils der Zeitpunkt, um Bilanz der letzten Monate zu ziehen. Gemäss meiner Trainingsstatistik trainierte ich im Jahr 2023 durchschnittlich 1h 50 min pro Tag. Insgesamt bin ich dabei rund 10 100 km weit gestrampelt, gerannt, geschwommen und habe dabei 127 000 Höhenmeter gesammelt. Coole Zahlen, die für die nächste Saison eine gute Grundlage bilden.

Nun freue ich mich aufs 2024 mit neuen Zielen und Abenteuern. E guete Rutsch!